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Projektaufbau

 
Das Projekt verfolgte eine enge beispielhafte und transdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Praxis. Eine Workshopreihe wurde konzipiert, in deren Diskussionsrunden die eingeladenen Expert*innen und die eingeladenen Teilnehmer*innen aus der Gartenabteilung der SPSG miteinander ins Gespräch kamen. Zudem wurde während des Projektverlaufs eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen den Projektmitarbeiter* innen der TU Berlin und den Mitarbeiter*innen der SPSG in der Modellversuchskonzipierung forciert. Eine Experteninterview-Serie dokumentierte wertvolles Erfahrungswissen. Die vier Workshops fanden an der TU Berlin statt. Die dokumentierten Aspekte der Diskussionen, Kritikpunkte und Hintergründe der Themengebiete flossen in die jeweiligen Kapitel des vorliegenden Buches mit ein:

 

Workshop I „Schädlinge und Krankheiten an Gehölzen historischer Gärten in Zeiten des Klimawandels“, am Donnerstag, den 20.10.2016,
 
Workshop II „Neupflanzungen in historischen Gärten unter dem Eindruck des Klimawandels“, am Freitag, den 21.10.2016,
 
Workshop III „Wassermanagement und Bewässerung in historischen Gärten in Zeiten des Klimawandels“, am Donnerstag, den 2.3.2017,
 
Workshop IV „Lokale Anzucht von Gehölzen in historischen Gärten in Zeiten des Klimawandels“, am Freitag, den 3.3.2017.